Wie ich einmal auf einer Ruine durch die Ägäis fuhr
Mit 5 hatte ich einen Fotoapparat erhalten, um auf einer Griechenlandkreuzfahrt Bilder zu schiessen. 20 Jahre später hatte ich die Fotos wieder entdeckt. Und realisiert: Die grösste Ruine auf der Reise war nicht der Palast von Knossos, sondern das schrottreife Schiff. Die Chronik eines Untergangs im aktuellen kinki magazine – online und noch viel besser am Kiosk!



Artikel drucken
Die Badi-Bibel, oder: Das Neue Testament als Magazin

Die «Bibel als Magazin» sieht gut aus und will nicht missionieren. Ist das ein Grund, endlich das Buch der Bücher zu lesen?
Ein mittelalterlicher Mönch hätte zum handschriftlichen Kopieren einer Bibel zwei Leben gebraucht. Zu Lebzeiten schaffte er vielleicht die Hälfte des Buches. Der Hamburger Journalist Oliver Wurm brauchte für die gleiche Arbeit zwei Handbewegungen. Er kopierte den Bibeltext aus dem Internet und fügte ihn in ein Zeitschriftenlayout ein.
Artikel drucken
Interview mit dem Jammerlappen, der die Finger von Kindern lassen sollte

Das ist er also, der Jammerlappen und Frustbeutel, der besser die Hände von Kindern lassen sollte und auch noch hässlich ist. Thomas Lindemann (siehe Foto) wurde in den Kommentaren bei WELT ONLINE ordentlich vermöbelt. Dabei ist er weder Priester noch pädophil. Er hat nur, zusammen mit seiner Frau Julia Heilmann, ein amüsiertes Buch namens «Kinderkacke» geschrieben und einen Vorabdruck auf welt.de veröffentlicht. Darüber, dass Kinderhaben zwar toll, aber auch nervig ist. «Wegen solchen Leuten und solch einem Blick auf die Kinder sterben wir aus und die Naturvölker werden immer mehr», ereiferte sich darauf ein Leser. «Was soll diese schwachsinnige Buch bewirken? Wem soll es irgendwie nützen?», fragte ein anderer. In einem Berliner Kinderkaffee gab mir Thomas Lindemann persönlich Antwort.
Ein Leser namens Nyx will von euch wissen, warum ihr dämlichen Jammerlappen euch überhaupt Kinder angeschafft habt?
Das kommt im Moment oft. Es ist doch selbstverständlich, dass Kinder das Grösste sind, viel wichtiger als Karriere und Hobbies. Es ist ein grosses Missverständnis, wenn jemand denkt, dass das Buch gegen Kinder gerichtet ist.
Also wem soll dieses – Zitat DerKleineSchweizer – schwachsinnige Buch irgendwie nützen?
Artikel drucken