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Mein Zwilling, der Zombie

Aus unseren Likes und Suchanfragen konstruieren Unternehmen wie Facebook und Google Persönlichkeitsprofile und verdienen damit Milliarden. Doch wie ähnlich ist mir mein digitaler Doppelgänger überhaupt? Eine Selbstsuche.

Oje. Und dieser Mensch soll ich sein?! So wie jemand nach einem Filmriss seine letzte Nacht zu rekonstruieren versucht, versuche ich derzeit mein Ich nachzubauen. Nicht mein Über-Ich, wie ich es in einem Lebenslauf präsentieren würde. Auch nicht das Ich, das mich morgens im Spiegel verwirrt anschaut. Sondern mein Ich, wie Facebook oder Google es sehen. Es ist keine Freude.

Mit der Statistik-Suchmaschine WolframAlpha habe ich gerade meine 303 Facebook-Freunde in ein Netzwerkdiagramm zerlegt. Das sieht aus wie lauter lose verknüpfte Spinnennetze in einem Spukschloss, ist aber, nun ja: meine Biografie. Jedes Teilnetz ist eine Lebensphase. Hier Familie, dort Schulfreunde, Kommilitonen, Arbeitskollegen. Im Zentrum ich, die Spinne.

Wegen Netzen wie diesen ist Facebook ein reiches Unternehmen. Was Facebook damit anfangen wird, ausser mir Single-Portale und Smartphone-Spiele anzudrehen, wird sich erst noch zeigen. Zu wissen, wo sich Menschen zusammentun, über Mode austauschen, Ideen entwickelt, Umsätze generieren oder Umstürze organisieren, damit kann noch einiges möglich sein, etwa indem man die richtigen Leute mit den richtigen Lebensläufen zusammenbringt.

Zunächst ist an meinem Leben nichts weiter auffällig. Erst als ich die Teilnetze datiere, lerne ich mich besser kennen, als es mir lieb ist. Zwischen Matura und Studium fehlen Freunde. Gut, es gab noch kein Facebook. Aber ich fügte auch postum kaum welche hinzu. Hatte ich in den Jahren keine Menschen kennen gelernt? Was hatte ich da gemacht? Meine Jugend verschwendet? Mit Drogen gehandelt? Vier Jahre später studierte ich offenbar ein paar Jahre in Berlin. Dann, wieder mit Verzögerung, erweitert sich mein Netz um Arbeitskollegen. Und dazwischen? War ich arbeitslos? Habe ich einen Roman geschrieben? Mich in eine Berghütte ohne WLAN zurückgezogen? War ich gar krank? Nach einem steilen, lückenlosen Lebenslauf sehe ich jedenfalls nicht aus.

Es heisst, dass digitale Grosskonzerne viel über einen wissen. Doch unheimlicher ist, was sie alles nicht wissen, aber sich mit Daten, die ebenso richtig wie falsch sein können, und Formeln, die nur sie selbst kennen, aufgrund von Ähnlichkeiten mit Personen, mit denen ich vielleicht nichts zu tun haben möchte, errechnen/zusammenreimen/herbeifabulieren. Unternehmen wie Facebook oder Google leben davon, ein Wesen zu verkaufen, von dem sie behaupten, dass ich es bin. Eine Art digitalen Doppelgänger. Nur schreibt die Datenexpertin Yvonne Hofstetter in ihrem beachtlichen Buch «Sie wissen alles» über diesen: «Wahrscheinlich ist er nicht einmal Ihr Doppelgänger, sondern vielmehr ein Zombie, ein »Mr. Hyde«. Weder haben Sie ihn unter Kontrolle, noch wissen Sie von den Rückschlüssen, die andere aus seinen vermeintlichen Charaktereigenschaften, seinen Vorlieben und Abneigungen und seinem Verhalten ziehen». Dass von diesem Wesen bereits abhängig sein kann, was ich zu welchem Preis angeboten bekomme, ob ich einen Minikredit erhalte oder mehr oder weniger Krankenkassenprämie zahlen muss, wie man oft liest, stört mich dabei noch am wenigsten. Aber wenn mich diese Datenhändler für einen Drogenhändler, Jugendverschwender oder gar für krank halten, dann finde ich das nicht mehr gut.

In guter Gesellschaft

Um also herausfinden, für wen ich gehalten werde, muss ich mich selbst stalken. Und zwar, indem ich auf eigene Faust meine Daten auswerte, die ich in den beiden grössten Datenspeichern des Internets – mal abgesehen von der NSA – hinterlassen habe: Google und Facebook. Ausserdem muss ich noch meine Freunde stalken, um anhand ihrer Daten die Lücken in meinen zu füllen. Mit WolframAlpha ermittle ich jene zehn Freunde, die meine Facebook-Posts am häufigsten liken. Das dürfte ein relativ guter Wert für persönliche Nähe und damit Ähnlichkeit mit mir sein. Klingt ein bisschen nach Sippenhaft. Aber so sehen nun mal die Methoden aus, mit den Datenunternehmen meine Person hochrechnen (oder runter rechnen, je nach dem wer meine Freunde sind).

Ich kann mich aber tatsächlich mit allen so ermittelten Personen einigermassen identifizieren. Dann erfasse ich über die Seite graph.tips sämtliche Städte, Hotels, Restaurants, Läden, Museen, in denen diese Freunde sich aufgehalten haben. Ich baue also eine Art Geografie des Geldes und des Geistes, in der sich mein digitaler Doppelgänger wahrscheinlich bewegt. Ich fühle mich ein bisschen schlecht dabei. Aber die Daten sind alle öffentlich. Und wie der Autor Patrick Tucker in «The Naked Future» schreibt: «Wir streuen Daten via unsere Freunde» – was meine Freunde tun und taggen, färbt auch auf mich ab. Also muss ich es kennen.

Nun denn: Meine Familie kommt gemäss meinem Stalking wahrscheinlich aus Romanshorn und gehört gemäss ihrem Reiseverhalten wohl zur Schweizer Mittelschicht (ab und zu Reisen über Europa hinaus an Orte wie Miami oder Thailand, wo sie aber nicht im Hilton, sondern im Holiday Inn Phi Phi Island unterkommt, wenn sie nicht gleich das Glück im Nahen sucht und sich auf dem Campingplatz Sandseele auf der Insel Reichenau einloggt). Mein Freundeskreis hingegen bewegt sich vor allem in Berlin, wo ich heute wohl wohne, und reist an touristisch eher abwegige Orte wie Warschau, Kiviõli in Estland, Cuauhtémoc in Sarajevo oder Washington DC. Immerhin ist nicht viel politisch brisantes dabei. Aber nach Geld stinken tut mein Freundeskreis auch nicht. Ihre Freizeit verbringen meine Freunde eher in Kunstmuseen als in teuren Hotels, der Ausflug eines Freundes ins Tropicana in Las Vegas bleibt eine ehrenwerte Ausnahme. Die Abende vertrödeln sie eher in Berliner Clubs und Bars als in Restaurants. Alles mehr Grossstadt-Bohème als solide situierte Mittelschicht. Und obwohl wir Ende Zwanzig, Anfangs Dreissig zu sein scheinen, sind da keine Orte, die auf Kinder schliessen lassen würden. Zumindest zeigen wir keine. Nur ob es berufliche Überflieger sind, kann ich leider nicht ermitteln.

Innere Monologe

Was aber mache ich den ganzen Tag lang? Bin ich eine interessante Person, die Facebook in naher Zukunft mal mit anderen interessanten Personen connecten könnte, damit wir gemeinsam Grosses vollbringen? Nun, meine Wohnung scheine ich kaum zu verlassen. Das wissen alle meine Apps und Accounts. Immer logge ich mich über die gleiche IP-Adresse ein, und das den ganzen Tag über. Entweder ich arbeite zuhause. Oder ich bin arbeitslos, was nicht schön wäre. Oder ein reicher Erbe, was aber angesichts der Aufenthalte meiner Cousine im Holiday Inn Phi Phi Island und meiner Tante auf dem Campingplatz Sandseele unwahrscheinlich ist. Ein Freundin hat Facebook mal verraten, dass ich bei einer Agentur gearbeitet habe (danke), ein anderer, dass ich bei der Stern Medien GmbH war (ja, als Praktikant). Scheint aber lange her. Viele meiner Freunde arbeiten in der Medienbranche und ich like relativ viele Nachrichtenseiten.

Was also geht in meinem Kopf vor, während ich den ganzen Tag zu Hause sitze? Dazu muss ich Google anzapfen. Mit Facebook führt man Dialoge, mit Google innere Monologe. Google stellt man Fragen über Dinge, die einem interessieren, Ideen, die man hat, Menschen, die man kennt, Krankheiten, die einem plagen. Ich google viel. 48’590 Suchanfragen hat Google von mir gespeichert, seit ich 2008 ein Konto eingerichtet habe. Mein digitaler Doppelgänger – langsam verwende ich das Wort «ich» nur noch mit Zurückhaltung – ist entweder ein sehr interessierter oder ein sehr gelangweilter Mensch. Ein wenig verrät Google unter den Sucheinstellungen von sich aus über mich. Zum Beispiel, dass ich Google vor allem unter der Woche und tagsüber nutze. Falls ich Arbeit habe, dann google ich wohl viel bei der Arbeit. Für an die dreissig Kategorien interessiert sich mein Doppelgänger, für die meisten davon auch ich. Offenbar schaut er aber auch Actionfilme, interessiert sich für Finanzfragen sowie Heim und Garten. Soll er doch. Um tiefer in mich zu gehen, speichere ich alle Suchwörter auf meinem Laptop. Google warnt, dass diese «sensiblen Daten» keinesfalls in die Hände von «bad guys» fallen dürfen. Das sei nicht das übliche «yada yada», sondern eine ernste Warnung. Mit anderen Worten: Wer diese Daten hat, kann mir schaden. Wäre Google ein ehrliches Unternehmen, müsste diese Warnung bei jeder Suchanfrage stehen. Wäre.

Ein befreundeter Informatiker wandelt die Wortliste in eine Datenbank um. Mit dem Linguistik-Programm AntConc erstelle ich zuerst Ranglisten der häufigsten Worte oder Wortfolgen, nach denen ich in den letzten Jahren gesucht haben. Es wird jetzt etwas peinlich und ich wünschte ich könnte das Google genau so erklären wie Ihnen.

Offenbar interessiert sich mein Doppelgänger brennend für König Richard III. (dessen Skelett man jüngst entdeckte) sowie, nun ja: David Hasselhoff. Es folgen noch Ben Folds (ein Musiker, den auch ich mal sehr gerne hörte), Tuvia Tenenbom (immerhin lesen mein Doppelgänger und ich die gleichen Bücher), noch ein dubioser Esoteriker sowie Kim Jong Il und Steve Jobs. Über einige dieser Personen hatte ich berichtet.

Ob Google das differenzieren kann? Oder hält mich die Suchmaschine nun selbst für einen Esoteriker? Zumal ich auf YouTube (das zu Google gehört) öfters verschwörungstheoretische Filme vorgeschlagen bekomme, weil ich entsprechende Kanäle abonniert habe und mir einschlägige Filme ab und zu ansehe, also durchaus esoterisch veranlagt sein könnte? Versteht Google, dass ich die Filme mehr amüsiert als interessiert schaue?

Nun könnte man sagen: Ist mein Doppelgänger eben Esoteriker, es gibt schlimmeres als von Werbung für Bachblüten verfolgt zu werden. Andererseits sind Internetunternehmen längst dabei, mehr aus Userdaten zu lesen als nur Interessen und Kaufkraft. Sie wollen Persönlichkeit erkennen. Vorschub erhalten sie dabei aus der Wissenschaft. Forscher der Universität Cambridge etwa konnten allein anhand der Facebook-Likes ermitteln, welches Geschlecht, sexuelle Orientierung, IQ und welchen Charakter jemand hat. Sie verglichen die Likes mit denen einer Gruppe von Leuten, von denen sie diese Information durch Umfragen bereits kannten. Über die Seite youarewhatyoulike.com kann man zumindest seine Charaktereigenschaften testen. Wie mein Google-Hirn aus dieser Analyse hervor gehen würde, will ich gar nicht wissen, aber mein Facebook-Doppelgänger ist offenbar eher ruhig und entspannt als emotional und gestresst, und eher schüchtern als extrovertiert. Wie das zusammenpasst, erschliesst sich mir auch nicht. Ich hätte mich in einer Umfrage als zwar durchaus ruhig, aber sehr unentspannt eingeschätzt. Zum IQ: Eine Fernsehsendung, die ich gerne schaue (The Colbert Report), wird angeblich von Menschen mit etwas höherer Intelligenz geschaut. Naja.

Aber dann ist da noch die Sache mit den Krankheiten. Und das war der Moment, in dem ich Google den Rücken kehrte und auf die anonyme Suchmaschine DuckDuckGo umgestiegen bin. Zwar scheint mein Doppelgänger körperlich nicht ernsthaft krank. Nach einem Arzt hat er seit 2008 nur 34 mal gesucht. Hautprobleme könnte er haben. Er suchte jedenfalls öfters nach einem Hautarzt sowie dermatologischen Hautcremes. Doch dann wird es unangenehm. Zwölf Mal suchte mein Mr. Hyde nach Temesta, einem starken, angstlösenden Psychopharmaka, sowie diversen verwandten Themen. Dreissig bis vierzig mal hatte er ausserdem nach Worten wie «schlafen» gesucht, vier mal nach einem Schlaflabor und zwei mal gar nach Schlaftabletten. Ob Google auseinander halten kann, welche dieser Suchanfragen nur zu beruflicher Recherche war für einen Artikel, den ich schrieb (über Psychopharmaka) und was zu persönlichen Zwecken (Schlafprobleme)? Mit einer etwas weiter reichenden Analyse vielleicht. Aber wenn sie sich diese ersparen, da zu aufwändig? Wenn ein paar falsche Zuschreibungen billiger sind als viele richtige zu verlieren? Das Problem betrifft nicht nur mich als Journalist mit meiner breit gefächerten Suchhistorie. Niemand hat eine Suchhistorie, die ihn widerspiegelt. Mal sucht man nach aus Neugierde, mal aus Angst, mal aus beruflichen Gründen, mal aus privaten. Kann Google das bei jedem auseinanderhalten? Ich will es gar nicht wissen. Ich will nur, dass Google von meinen Krankheiten gar nicht erst erfährt, seien sie nun real oder bloss recherchiert.

Ein Nerd allein zu Hause

Langsam habe ich mein Leben zusammen. Es ist wenig erbaulich. Mein Doppelgänger sitzt offenbar allein in seiner Wohnung, liest Nachrichten und Fantasy-Literatur, schaut Actionfilme und YouTube-Videos von Verschwörungstheoretikern und Esoterikern. Durchaus intelligent, aber schüchtern, leidet er unter Schlafproblemen und schluckt womöglich Psychopharmaka. Es täte einem nicht wundern, wenn Spinnennetze an seiner Decke hängen. Dass er sein Studium abgeschlossen hat, ist unwahrscheinlich. Meine Zeit an der Universität Bern hat keinerlei digitale Spuren hinterlassen. Es ist, als hätte es sie nie gegeben. Vielleicht sass ich zu viel in Archiven und las mittelalterliche Schriften. Und an der Freien Universität Berlin war ich nur zwei Jahre.

Unangenehm ist, dass ich mich in meinem digitalen Doppelgänger nicht wieder erkenne und mir doch bekannt vorkomme. Ich weiss, wo ich mich schon mal gesehen habe. Mein Mr. Hyde erinnert mich an Personen, die wahrscheinlich jeder kennt: Menschen, die man an Klassenzusammenkünften oder im Sportverein trifft, mit denen man sich mal in einer Kneipe unterhält oder bei einem Konzert und in denen man Charakterzüge erkennt, die man in weniger ausgeprägtem Masse auch von sich selbst kennt, bei denen diese Züge aber zum Problem geworden sind. Die die gleichen verschwörungstheoretischen Videos schauen wie man selbst, aber irgendwann begonnen haben, daran zu glauben. Leute, die Abends in die gleichen Clubs gehen, aber irgendwann dort hängen geblieben sind. Die die gleichen Ziele hatten wie man selbst, aber nicht gleich viel Glück. Oder die plötzlich nicht mehr aufhören konnten, jemanden zu googlen, der sie mal kurz wütend machte. Karikaturen des eigenen Ichs, die den Rahmen der eigenen möglichen Abstürze abstecken; denen man aus dem Weg gehen will.

«Jeder Mensch muss zum Manager seines eigenen Ichs werden», schreibt Frank Schirrmacher in seinem Buch «Ego: Das Spiel des Lebens», in dem es viel um digitale Identität geht. «Er muss seine Identität wie bei einem ewigen Pokerspiel immer wieder neu durch Taktiken, Strategien, Bluffs und Spielzüge produzieren.» Aber das ist kein einfaches Spiel. Ich könnte nun tun, was ich analog nicht kann: Ich könnte meinen Doppelgänger löschen. Doch passieren tut das Gegenteil. Je länger ich mich im digitalen Spiegel betrachte, desto mehr fallen mir Dinge auf, die meinem Doppelgänger fehlen – und desto mehr will ich sie mit noch mehr Daten kompensieren. Die Unsportlichkeit meines Mr. Hyde beispielsweise. Er scheint sich zwar sehr für Computerspiele, aber nicht im geringsten für Sport zu interessieren. Dabei betreibe ich durchaus Sport, nur ohne Spuren im Netz. Ich hatte mal eine Jogging-App, aber habe sie gelöscht, weil mich ihre Datensammelei störte. Doch nun habe ich das Bedürfnis, sie wieder zu benutzen und noch dazu mit meinem Google- und Facebook-Konto kurzschliessen, nur um denen zu zeigen, dass ich kein übergewichtiger, stubenhockender Nerd bin, sondern drei Mal die Woche 7 Kilometer in vierzig Minuten laufe (okay, vielleicht würde die App diese Zahlen ein klein wenig nach unten korrigieren). Als ich sie zum ersten Mal wieder öffnen, sagt sie mir gleich: «Geh Laufen». Wäre sie ehrlich, würde da stehen: «Lauf um dein Leben. So schnell du kannst. Viel Glück.»

Erschienen 2015 in der NZZ am Sonntag.

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